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Blog · 25. August 2026

Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?

Ein Onepager kostet bei WERTHALT Digital ab 490 Euro. Eine mehrseitige Firmenwebsite ab 1.300 Euro. Beide Preise sind Festpreise, schriftlich fixiert vor Projektbeginn. Keine Stundenabrechnung. Keine Zusatzkosten, die erst später auftauchen. Sobald deine Texte und Bilder vollständig da sind, ist die fertige Seite eine Woche später live.

Was den Preis bewegt

Woran sich der Preis wirklich festmacht

Ein Dachdeckerbetrieb mit fünf Mitarbeitern und ein Elektrobetrieb mit fünf Mitarbeitern brauchen nicht dieselbe Website. Der eine erklärt sein Angebot in einem Satz. Der andere hat drei Gewerke, zwei Notdienste und eine Karriereseite. Deshalb gibt es zwei Anfangszahlen. Keine Endsumme, die für jeden Betrieb gleich stimmt. Ein Baukasten-Anbieter kann das: dieselbe Vorlage an tausend Betriebe, ein einziger Preis, egal was du brauchst. Bei WERTHALT nicht. Vier Dinge entscheiden, wo dein Projekt zwischen 490 Euro und mehreren Tausend landet.

01

Seitenzahl

Eine Seite oder acht. Jede Unterseite braucht eigenen Aufbau und eigenen Text: Leistungen, Referenzen, Über uns, Karriere, nicht nur eine neue Überschrift. Ein Onepager hat davon genau eine. Alles andere steht als Abschnitt untereinander. Eine mehrseitige Firmenwebsite trennt das in eigene Unterseiten, mit eigener Adresse und eigenem Aufbau. So versteht Google jede einzeln.

02

Texte und Bilder

Liegt bei dir schon alles fertig, geht es schnell. Muss ich Struktur und Text mit dir erarbeiten oder Baustellenfotos erst sortieren, kostet das Zeit. Und Zeit ist der größte Posten im Preis. Ein Ordner mit guten Fotos von echten Baustellen spart dir am Ende mehr Geld als ein niedrigerer Stundensatz. Ich muss nichts organisieren, was du längst auf dem Handy hast.

03

Motion

Ein ruhiges Auftauchen der Inhalte beim Scrollen ist bei mir Standard. Im Preis drin, ohne Aufpreis. Eine durchgehende Choreografie über die ganze Seite, wie im Playground, ist eigene Arbeit. Die zahlst du nur, wenn du sie willst.

04

Sonderfunktionen

Alles, was mehr tut als darstellen: ein Kontaktformular mit eigener Logik, eine Terminanfrage, ein Rechner. Oder eine Anbindung an eine Buchhaltung oder ein Warenwirtschaftsprogramm. Ein einfaches Kontaktformular ist Standard. Alles Weitere wird einzeln kalkuliert. Weil es einzeln gebaut wird.

Klarstellung

Was den Preis nicht erhöht

Genauso wichtig wie die Frage, was den Preis treibt: was ihn nicht treibt. Vier Dinge, die andere Anbieter gern als Aufpreis verkaufen, sind bei mir Grundausstattung.

Mobile Darstellung. Eine Website, die auf dem Handy funktioniert, ist kein Zusatzpaket. Über die Hälfte der Anfragen an einen Handwerksbetrieb kommt vom Handy, direkt von der Baustelle oder aus dem Auto. Funktioniert die Seite dort nicht, ist sie keine 490 Euro wert. Egal was am Ende draufsteht.

Ladezeit. Eine Seite, die im Mobilfunknetz spürbar hakt, kostet dich Anfragen. Egal, was sie gekostet hat. Schnelle Technik ist bei mir keine Zusatzstufe. Sie ist die Art, wie ich baue.

Grundlegende Auffindbarkeit. Dass Google versteht, welches Gewerk du machst und wo, gehört zum Handwerk des Website-Bauens. Nicht zu einem separat verkauften SEO-Paket.

Ein SSL-Zertifikat und grundlegende Barrierefreiheit. Eine verschlüsselte Verbindung ist heute Voraussetzung, kein Extra. Browser warnen sichtbar, wenn sie fehlt. Ausreichender Kontrast und lesbare Schrift kosten beim Bauen nichts zusätzlich, wenn man von Anfang an so plant. Und sie sorgen dafür, dass auch ältere Kunden deine Telefonnummer ohne Mühe finden.

Kurz gesagt: Der Preis richtet sich nach dem Umfang. Nicht danach, ob die Seite grundsätzlich funktioniert. Diese Grenze zu kennen hilft dir bei jedem Angebot, das du einholst. Nicht nur bei meinem.

Beispielrechnung

Ein Dachdeckerbetrieb mit fünf Unterseiten

Nimm einen Dachdeckerbetrieb mit fünf Unterseiten: Start, Leistungen, Referenzen, Über uns, Kontakt. Die Texte liegen zur Hälfte schon vor. Die Fotos von den letzten Baustellen müssen noch sortiert werden. Motion bleibt beim ruhigen Standard. Ein Projekt in dieser Größe liegt meist im unteren bis mittleren Bereich der mehrseitigen Firmenwebsite. Spürbar über den 1.300 Euro, an denen diese Stufe anfängt. Weit unter dem, was eine Enterprise-Agentur für dieselbe Leistung aufruft. Die genaue Zahl bekommst du erst nach dem ersten Gespräch. Dann ist klar, wie viel Material schon da ist und wie viele Unterseiten wirklich gebraucht werden. Keine Pi-mal-Daumen-Schätzung vorab.

Ein Malerbetrieb mit einem klaren Angebot braucht oft gar keine mehrseitige Website. Ein Onepager reicht: Leistungen, ein paar Referenzfotos, die Telefonnummer als antippbarer Link. Der fängt bei 490 Euro an.

Zwischen diesen beiden Beispielen liegt der übliche Fall: drei oder vier Unterseiten, halb fertige Texte. Dazu ein paar gute Handyfotos, die noch sortiert werden müssen. Solche Projekte starten meist am unteren Rand der mehrseitigen Stufe. Sie wachsen mit jeder Unterseite, die im Erstgespräch dazukommt.

Ein drittes Beispiel zeigt, wie weit die Spanne wirklich geht. Ein Elektrobetrieb mit Notdienst, Photovoltaik-Sparte und eigenem Bewerbungsbereich für Azubis landet leicht bei sieben oder acht Unterseiten. Dazu Formulare für den Notfall-Kontakt und eine eigene Referenzgalerie je Sparte. Das ist mehr Arbeit als beim Dachdeckerbetrieb mit fünf Seiten. Also liegt der Preis höher, aus denselben vier Gründen: mehr Seiten, mehr neue Texte, eine Terminanfrage als Sonderfunktion. Keine der drei Zahlen ist geschätzt oder gerundet. Sie ergibt sich aus dem, was tatsächlich gebaut wird.

Vergleich Onepager und mehrseitige Firmenwebsite
  Onepager Mehrseitige Firmenwebsite
Preis ab 490 € ab 1.300 €
Seitenzahl 1 Seite mehrere Unterseiten, nach Umfang
Passt zu einem Angebot, das sich in einem Satz erklärt mehreren Leistungen, Referenzen, Team, Stellen
Beispiel Malerbetrieb mit einem Kernangebot Dachdeckerbetrieb mit mehreren Gewerken
Enthalten Design, Entwicklung, Motion, 2 Korrekturschleifen Design, Entwicklung, Motion, 2 Korrekturschleifen

Beide Spalten haben dieselbe Grundausstattung: Design, Entwicklung, Motion, zwei Korrekturschleifen. Der Unterschied liegt allein am Umfang. Das trennt ein individuell gebautes Angebot von einem Paketpreis. Bei der günstigeren Stufe sinkt nicht die Qualität. Es sinkt die Menge dessen, was gebaut wird.

Festpreis statt Stundensatz

Warum ein Festpreis für einen Handwerksbetrieb planbarer ist

Du kennst das aus deinem eigenen Geschäft. Deckst du einem Kunden ein Dach neu oder erneuerst eine Elektroinstallation, gibst du meistens einen festen Preis ab. Keinen Stundenzettel, der erst beim Aufmaß feststeht. Der Kunde will wissen, was es kostet, bevor er zusagt. Bei einer Website ist das nicht anders.

Ein Stundensatz verschiebt das Risiko auf dich. Läuft ein Projekt länger, zahlst du mehr, ohne vorher zu wissen, wie viel. Ein Festpreis verschiebt das Risiko zurück zu mir. Ich kalkuliere nach dem Erstgespräch, wie viel Arbeit dein Projekt wirklich braucht. Die Zahl, die du dann bekommst, gilt. Egal wie lange ich am Ende wirklich daran sitze.

Deshalb nennt diese Seite keine dritte Zahl für einen Relaunch. Eine bestehende Website ist selten ein sauberer Neustart. Manches lässt sich übernehmen, manches muss erst aufgeräumt werden. Diese Zahl kann ich seriös erst nennen, wenn ich deine jetzige Seite gesehen habe. Aus demselben Grund, aus dem du einem Kunden keinen Festpreis für ein Dach nennst, das du noch nicht besichtigt hast.

Manche Anbieter drehen das Argument um: ein Stundensatz sei fairer, weil du nur für geleistete Arbeit zahlst. In der Praxis heißt das: Du trägst das unternehmerische Risiko für ein Projekt, das nicht deins ist. Bei einem Festpreis trage ich es. Das ist der Handel. Fair, weil ich derjenige bin, der die Website tatsächlich baut.

Der Ablauf

Vier Schritte von der Anfrage bis zum Livegang

01

Erstgespräch

Kurzes Gespräch, telefonisch oder per Mail. Was dein Betrieb macht, wie viele Unterseiten sinnvoll sind, wie viel Material, Texte, Fotos, Logo, schon da ist. Kostet dich nichts. Verpflichtet zu nichts.

02

Festpreis-Angebot

Du bekommst ein schriftliches Angebot: fester Preis, geplante Seitenzahl, realistischer Zeitrahmen. Diese Zahl steht, bevor irgendetwas gebaut wird.

03

Material und Umsetzung

Sobald deine Texte und Bilder vollständig bei mir sind, beginnt die Umsetzung. Zwei Korrekturschleifen sind unterwegs eingeplant, damit das Ergebnis zu deiner Sicht auf den Betrieb passt.

04

Livegang

Innerhalb einer Woche nach der vollständigen Materialübergabe geht die Seite live. Passt danach trotzdem etwas nicht, greift vierzehn Tage lang die Geld-zurück-Garantie.

Im Preis enthalten

Was für diesen Preis im Paket steckt

Ein Festpreis sagt nur, was er kostet. Genauso wichtig: was du dafür bekommst. Bei jedem Projekt, Onepager oder mehrseitige Firmenwebsite, dieselbe Grundausstattung.

01

Design, Entwicklung, Motion

Alle drei kommen von mir, aus einer Hand. Kein Aufschlag dafür, dass die Seite gut aussieht. Kein zweiter dafür, dass sie schnell lädt. Kein Subunternehmer, keine Agentur dazwischen. Wer dein Projekt kalkuliert, baut es auch selbst.

02

2 Korrekturschleifen

Zwei Runden Rückmeldung sind im Preis enthalten, bevor die Seite live geht. Da passt sich das Ergebnis noch an deine Sicht auf den Betrieb an.

03

Livegang in einer Woche

Sobald deine Texte und Bilder vollständig bei mir sind, ist die fertige Seite innerhalb einer Woche online.

04

14 Tage Garantie

Passt es am Ende trotzdem nicht, gilt eine vierzehntägige Geld-zurück-Garantie, ohne Bedingungen.

Nicht enthalten: die laufenden Kosten für Domain und Hosting. Die fallen an, egal wer deine Website baut. Sie hängen vom Anbieter und vom Umfang ab. Ich nenne sie dir mit Namen und Betrag im Angebot. Nicht als Schätzung hier auf der Seite. Und weil ich unter die Kleinunternehmerregelung nach Paragraf 19 UStG falle, weise ich keine Umsatzsteuer aus. Der Preis, den du siehst, ist der Preis, den du zahlst.

Zwei Dinge stehen bewusst nicht in dieser Liste: eine feste Wartungspauschale nach dem Livegang und eine Zusage zur Vertragslaufzeit. Die beziffere ich nicht, ohne dein Projekt zu kennen. Wir besprechen das im Gespräch, wenn klar ist, was dein Betrieb danach wirklich braucht. Nicht als Pauschale, die ich verkaufe, bevor ich dich kenne.

Häufige Fragen

Was mich Handwerksbetriebe zum Preis fragen

Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?

Ein Onepager fängt bei 490 Euro an. Eine mehrseitige Firmenwebsite bei 1.300 Euro. Beides sind Festpreise, schriftlich fixiert vor Projektbeginn. Wo dein Projekt genau landet, hängt an der Seitenzahl, am Umfang deiner Texte und Bilder und daran, wie viel Bewegung drinsteckt.

Muss ich eine Anzahlung leisten?

Wie die Zahlung abläuft, steht im Angebot. Das bekommst du vor Projektbeginn, zusammen mit dem festen Gesamtpreis. Überraschungen gibt es nicht. Weder bei der Höhe noch beim Ablauf.

Was kostet die Website danach im laufenden Betrieb?

Der Bau selbst ist kein Abo. Laufend brauchst du eine Domain und Hosting, also einen Platz für die Seite. Beides kostet je nach Anbieter etwas. Wie viel, nenne ich dir mit Namen und Betrag im Angebot. Nicht als Schätzung auf dieser Seite.

Was passiert, wenn mir das Ergebnis nicht gefällt?

Im Preis sind zwei Korrekturschleifen enthalten. Reicht das nicht, oder passt am Ende trotzdem nichts, gilt zusätzlich eine vierzehntägige Geld-zurück-Garantie, ohne Bedingungen.

Wie lange dauert es, bis meine Website live ist?

Sobald alle Texte und Bilder bei mir sind, ist die fertige Seite innerhalb einer Woche live. Wie schnell es bei dir losgeht, hängt vor allem daran, wie schnell diese Unterlagen zusammenkommen.

Fällt Umsatzsteuer an?

Nein. Ich falle unter die Kleinunternehmerregelung nach Paragraf 19 UStG und weise deshalb keine Umsatzsteuer aus. Der Preis, den du siehst, ist der Preis, den du zahlst.

Warum das jetzt zählt

Fast jeder Betrieb um dich herum hat schon eine Seite

Laut einer Bitkom-Erhebung von 2025 unter 504 Handwerksbetrieben haben 94 Prozent bereits eine eigene Website (Bitkom, Digitalisierung des Handwerks). Die Frage ist für die meisten Betriebe also längst nicht mehr, ob sich eine Website lohnt. Sondern was eine gute Website kostet. Und ob die eigene noch mithält.

Für dich heißt das: Der Wettbewerb um eine Anfrage entscheidet sich seltener daran, wer überhaupt online ist. Öfter daran, wer bei der Suche zuerst erscheint, wessen Seite schneller lädt und wessen Nummer sich mit einem Antippen wählen lässt. Genau an diesen drei Stellen verlieren die meisten Betriebe Anfragen. Still, und ohne dass es irgendwo auffällt.

Wer jetzt investiert, konkurriert nicht mehr gegen Betriebe ohne Website. Das Feld ist mit 94 Prozent längst besetzt. Er konkurriert gegen die anderen 94 Prozent. Dort entscheiden Details: Tempo, mobile Bedienbarkeit. Und ob der Text auf der Startseite in fünf Sekunden sagt, was der Betrieb macht und wo.

Hast du schon eine Seite und willst nur wissen, wo sie steht, bevor du über einen Relaunch nachdenkst. Dann ist der kostenlose Sofort-Report weiter unten der schnellere Weg als eine neue Kostenrechnung.

Wichtig dabei: Diese Zahl sagt nichts darüber, ob deine Seite gut ist. Sie sagt nur, dass sie existiert. Ob sie auf dem Handy lädt. Ob sie in Google auftaucht, wenn jemand dein Gewerk und deinen Ort eintippt. Ob die Telefonnummer ein antippbarer Link ist. Drei ganz andere Fragen. Genau die beantwortet der Sofort-Report.

Der nächste Schritt

Eine echte Zahl statt einer Spanne

Alles hier ist eine Einordnung. Keine Rechnung für dein konkretes Projekt. Die bekommst du nach einem kurzen Gespräch, wenn klar ist, wie viele Seiten du brauchst und wie viel Material schon da ist. Die vollständige Aufschlüsselung aller drei Preisstufen steht auf der Preisseite, mit den FAQ, die mich Kunden zum Preis am häufigsten fragen.

Was technisch drinsteckt, wenn eine Seite einzeln entsteht statt aus einem Baukasten, kannst du im Playground anfassen. Derselbe Code, dieselbe Motion, live im Browser statt als Screenshot in einem Portfolio. Warum 94 Prozent Website-Quote im Handwerk nicht bedeutet, dass die Konkurrenz nichts zu befürchten hat, steht im ersten Beitrag. Wie stark Ladezeit über Anfragen entscheidet, egal was die Seite gekostet hat, steht im zweiten Beitrag.

Ich bin eine Person und nehme wenige Projekte gleichzeitig an. Wenn gerade nichts frei ist, sage ich dir das direkt, statt dich in eine Warteschleife zu setzen.

Kurz zusammengefasst

Die Antwort in einem Absatz

Ein Onepager kostet ab 490 Euro. Eine mehrseitige Firmenwebsite ab 1.300 Euro. Ein Relaunch wird nach Umfang gerechnet. Alle drei sind Festpreise, schriftlich fixiert vor Projektbeginn. Im Preis: Design, Entwicklung und Motion aus einer Hand, zwei Korrekturschleifen, Livegang innerhalb einer Woche nach vollständiger Materialübergabe. Dazu vierzehn Tage Geld-zurück-Garantie ohne Bedingungen. Nicht enthalten: Domain und Hosting. Die hängen vom Anbieter ab und stehen im Angebot. Umsatzsteuer fällt wegen der Kleinunternehmerregelung nicht an.

Diese Sätze gelten, egal ob dein Betrieb in Neustadt am Rübenberge, Hannover oder anderswo in der Region sitzt. Egal welches Gewerk du machst. Der Preis richtet sich nach dem, was gebaut wird. Nicht danach, wie das Gewerbe auf dem Firmenschild heißt. Ob Dachdecker, Elektriker, Maler oder Sanitärbetrieb: Seitenzahl, Material, Motion, Sonderfunktionen. Diese vier Stellschrauben gelten für jedes Gewerk gleich. Egal ob dein Betrieb zwei oder zwanzig Mitarbeiter hat.

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Was kostet deine Website?

Ich baue jedes Projekt allein und nehme wenige gleichzeitig an. Schreib mir kurz, was dein Betrieb macht. Du bekommst eine echte Zahl statt einer Schätzung.