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Blog · 25. August 2026

Website programmieren lassen oder Baukasten nutzen?

Für die meisten Handwerksbetriebe lohnt sich eine einzeln gebaute Website mehr als ein Baukasten wie Wix oder ein Standard-WordPress-Theme. Sie lädt schneller, sieht individueller aus und hängt nicht an ständigen Plugin-Updates. Der Nachteil: ein höherer Startpreis. Bei einem sehr kleinen Budget, einer Testseite oder häufigen Selbst-Änderungen sieht es anders aus. Dann bleibt ein Baukasten die ehrlichere Empfehlung. Auch von mir.

Die Kurzantwort

Drei Wege zu einer Firmenwebsite

Ein Baukasten wie Wix oder Jimdo ist eine Software. Du ziehst Text und Bilder in vorgefertigte Blöcke. WordPress ist ein Content-Management-System, das durch Plugins und ein Theme zur Website wird. Eine einzeln gebaute Website entsteht für genau ein Projekt, ohne Baukasten, ohne Plugin-Ökosystem dazwischen. Alle drei bauen dasselbe Ergebnis, nur auf sehr unterschiedliche Weise.

Wichtig zu wissen: Alle drei Wege enden im selben Browser, mit denselben Buchstaben, denselben Bildern, einem Knopf für die Telefonnummer. Der Unterschied liegt nicht im ersten Eindruck, sondern darin, wie das Ergebnis entsteht. Wie viel du später selbst in der Hand hast, und wie viel Aufwand im Hintergrund weiterläuft, während du auf der Baustelle stehst.

Die folgende Tabelle vergleicht sie nach den Kriterien, die für einen Handwerksbetrieb tatsächlich zählen.

Kriterium Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace) WordPress Einzeln gebaute Website
Kosten Ab ca. 10 bis 30 € im Monat, dauerhaft laufend Günstiger Einstieg, Kosten summieren sich über Plugins, Theme und Hosting Höherer Festpreis vor Projektstart, danach kaum laufende Kosten
Ladezeit Oft träge, weil viel generischer Code mitgeladen wird Abhängig vom Theme, häufig ausgebremst durch mehrere aktive Plugins Nur der Code, der wirklich gebraucht wird
Wartung Übernimmt der Anbieter, dafür bist du an dessen System gebunden Core, Theme und jedes Plugin einzeln aktuell halten, sonst Sicherheitsrisiko Kein Update-Kreislauf, weil kein Plugin-Ökosystem existiert
Design-Freiheit Begrenzt auf Vorlagen und deren Anpassungsspielraum Mehr Freiheit als ein Baukasten, aber Page-Builder- und Theme-Grenzen bleiben spürbar Uneingeschränkt, jede Seite ist für dieses eine Projekt gebaut
Eigenständige Pflege Sehr einfach, dafür ist das System gemacht Mit etwas Einarbeitung gut machbar, Backend kann überladen wirken Texte und Bilder je nach Umsetzung selbst pflegbar, Struktur läuft über Rücksprache
Langlebigkeit An den Anbieter gebunden, bei Preiserhöhung oder Plattform-Ende ziehst du um Theoretisch langlebig, in der Praxis oft technische Altlasten durch veraltete Plugins Kein Anbieter-Risiko, Code bleibt so lange lauffähig wie offene Webstandards gelten

Zwei Zeilen stechen besonders hervor: Wartung und Langlebigkeit. Kosten und Ladezeit spürst du sofort, Wartung und Langlebigkeit entscheiden, ob du in drei Jahren wieder von vorn anfängst.

Was ein Baukasten kann

Wix, Jimdo & Co: gut für den schnellen Start

Ein Baukasten ist eine Software, die dir das Programmieren abnimmt. Du meldest dich an, wählst eine Vorlage und ziehst Textblöcke, Bilder und Buttons an ihren Platz. Innerhalb von ein bis zwei Tagen steht eine Seite, die online ist und funktioniert.

Genau das ist die Stärke: niedriger Einstiegspreis, keine Wartezeit auf einen Dienstleister, jeder Absatz sofort selbst änderbar. Für einen Handwerksbetrieb ist das manchmal die einzig sinnvolle Lösung. Das darf man ruhig so sagen.

Ehrlich gesagt: Manchmal ist ein Baukasten einfach richtig. Wenn dein Budget aktuell keinen Festpreis hergibt. Wenn du eine Geschäftsidee erst testen willst, bevor du investierst. Wenn es eine reine Hobby-Seite ohne Umsatzziel ist. Oder wenn du wirklich jede Woche selbst etwas austauschen willst, ohne dafür jemanden anzurufen. Dann ist ein Baukasten die richtige Empfehlung. Auch von mir.

Die Grenze liegt dort, wo dein Betrieb wächst und die Website wirklich Anfragen bringen soll. Vorlagen sehen für viele Betriebe gleich aus, weil Tausende andere dieselbe nutzen. Die generische Software im Hintergrund lädt Funktionen mit, die deine Seite nie benutzt, was Tempo kostet. Und ziehst du später um, weil der Anbieter die Preise erhöht, nimmst du nichts mit als eine neue Baustelle.

Die einzelnen Anbieter unterscheiden sich durchaus. Wix bietet die meisten Design-Freiheiten, dafür ist die Bedienung komplexer. Jimdo ist einfacher gehalten und schneller eingerichtet, mit weniger Stellschrauben. Squarespace liegt gestalterisch oft dazwischen, beliebt bei kreativen Branchen. Für einen Handwerksbetrieb ist die genaue Wahl meist zweitrangig. Die grundsätzlichen Vor- und Nachteile eines Baukastens gelten bei allen dreien gleich.

Dazu kommt ein praktisches Problem, das erst später auffällt: die Domain. Bei einem Baukasten läuft deine Website oft unter einer plattformeigenen Adresse. Oder du zahlst extra für eine eigene Domain, die trotzdem ans System gebunden bleibt. Eine Domain, die dir wirklich gehört und die du bei einem Wechsel mitnimmst, ist bei den meisten Baukasten-Tarifen keine Selbstverständlichkeit. Sondern eine Zusatzoption.

Was WordPress kann

WordPress: mehr Freiheit, mehr Verantwortung

WordPress ist kein Baukasten, sondern ein Content-Management-System. Über ein Theme und Plugins baust du damit fast alles, von der einfachen Firmenseite bis zum Online-Shop. Das Ökosystem ist riesig, gut dokumentiert, und viele Agenturen kennen sich damit aus. Für Betriebe mit eigener Marketing-Abteilung, die selbst regelmäßig Beiträge veröffentlichen wollen, ist das ein echter Vorteil.

Der Preis dieser Freiheit ist Verantwortung. WordPress selbst, der Kern des Systems, ist inzwischen recht solide gepflegt. Das Risiko liegt fast vollständig bei den Erweiterungen. Laut Patchstack, dem größten Anbieter für WordPress-Sicherheitsdaten, lagen 2025 rund 91 Prozent der neu entdeckten WordPress-Sicherheitslücken in Plugins. Nur 9 Prozent lagen in Themes, ganze sechs im WordPress-Kern selbst (Patchstack, State of WordPress Security 2026). Jedes Plugin ist zusätzliche Software, die gepflegt werden muss, sonst wird es zum Einfallstor.

Dazu kommt Tempo. Viele WordPress-Websites laufen mit einem Page-Builder-Plugin wie Elementor oder Divi, plus einem Dutzend weiterer Erweiterungen: Formulare, Slider, Cookie-Banner, SEO, Tracking. Jede davon lädt eigenen Code, egal ob deine Seite die Funktion je benutzt. Das ist reparierbar, kostet aber laufende Pflege, die ein Betrieb ohne eigene IT-Abteilung selten leisten kann.

Das heißt nicht, dass eine WordPress-Seite automatisch schlecht ist. Gut betreut, mit wenigen, sorgfältig ausgewählten Plugins und einem schlanken Theme, kann sie solide laufen. Nur fehlt genau diese Sorgfalt meistens, weil sie laufenden Aufwand bedeutet. Kein einmaliges Projekt, das man abschließt und vergisst.

Für einen Handwerksbetrieb kommt eine praktische Frage dazu: Wer übernimmt diese Pflege eigentlich? Selten gibt es dafür eine eigene Stelle. Meistens bleibt es an der Person hängen, die sich zufällig am ehesten mit Computern auskennt, neben dem eigentlichen Tagesgeschäft. Bucht man stattdessen eine Agentur für die laufende Pflege, kommen monatliche Kosten dazu, oft unsichtbar im ursprünglichen Angebot.

Was den Unterschied macht

Für genau dein Projekt gebaut

Eine einzeln gebaute Website hat keinen Baukasten und kein Page-Builder-Plugin darunter. Sie besteht aus HTML, CSS und JavaScript, direkt für dieses eine Projekt gebaut. Keine hundert fremden Funktionen, die mitgeladen werden, nur weil ein Theme sie mitbringt.

Das wirkt sich auf drei Dinge aus, die für einen Handwerksbetrieb zählen. Erstens die Ladezeit. Wie genau die entsteht und warum sie über Anfragen entscheidet, steht ausführlich im Beitrag Warum Ladezeit über Anfragen entscheidet. Zweitens die Design-Freiheit: Kein Template-Raster, das vorgibt, wie ein Hero- Bereich oder eine Preisliste auszusehen hat. Drittens die Langlebigkeit: Es gibt kein Plugin-Ökosystem, das gepflegt werden müsste, und keinen Anbieter, an den die Seite gebunden ist.

Was das technisch bedeutet, lässt sich im Playground anfassen. Dort laufen WebGL-Szenen, GSAP-Animationen und Canvas-Effekte. Kein Baukasten und kein Standard-Theme bietet das in dieser Form, weil alles einzeln für dieses Studio gebaut ist.

Design-Freiheit heißt hier nicht Spielerei um der Spielerei willen. Eine Preisliste, ein Vorher-Nachher-Vergleich, eine Terminanfrage: Jedes lässt sich so aufbauen, wie es für dieses eine Gewerk sinnvoll ist. Nicht so, wie ein Template-Raster es zufällig vorgibt. Bei einem Baukasten oder Standard-Theme endet die Anpassung genau dort, wo das System selbst aufhört mitzuspielen.

Ein Beispiel aus dem Alltag

So sieht der Unterschied in der Praxis aus

Stell dir einen Dachdeckerbetrieb vor, der vor fünf Jahren eine Website bei einem Baukasten-Anbieter eingerichtet hat. Damals war das die richtige Entscheidung: kein Budget für mehr, keine Zeit für einen langen Entwicklungsprozess. Die Seite musste einfach nur existieren.

Fünf Jahre später sieht die Situation anders aus. Der Betrieb ist gewachsen. Es gibt mehr Konkurrenz in derselben Google-Suche, und drei andere Dachdeckerbetriebe in der Region nutzen dieselbe Vorlage desselben Anbieters. Die Ladezeit auf dem Handy ist träge geworden. Im Lauf der Jahre kamen immer mehr Widgets dazu: ein Chat-Fenster, ein Bewertungs-Plugin, ein Cookie-Banner mit eigenem Skript. Einzeln fällt keins davon auf, zusammen macht es die Seite spürbar langsamer als am ersten Tag.

Genau an diesem Punkt lohnt sich die Frage neu. Nicht weil der Baukasten damals falsch war, sondern weil sich die Ausgangslage verändert hat. Aus einer Website, die nur existieren musste, wurde eine Website, die tatsächlich Anfragen bringen soll. Für diesen zweiten Zustand ist eine einzeln gebaute Website meist die passendere Antwort. Auch wenn sie am Anfang mehr gekostet hätte als der Baukasten.

Umgekehrt gibt es genauso den Fall, in dem der Baukasten weiter die richtige Wahl bleibt. Ein Betrieb, der die Website nur als digitale Visitenkarte braucht, neben Empfehlungen und Stammkundschaft. Kaum Neugeschäft über die Suche. Wenn das für dich zutrifft, gibt es keinen Grund, aus Prinzip zu wechseln. Nur weil es die technisch elegantere Lösung gäbe.

Für wen sich was lohnt

Was zu deiner Situation passt

Es gibt keine Antwort, die für jeden Betrieb stimmt, nur eine, die zu deiner Situation passt. Die folgenden drei Absätze sind bewusst als Entweder-oder geschrieben, auch wenn sich in der Praxis manches überschneidet.

Ein Baukasten passt, wenn das Budget aktuell wirklich knapp ist. Wenn du eine Geschäftsidee erst testen willst, bevor du dauerhaft investierst. Wenn es eine Testseite oder Hobby-Seite ohne Umsatzziel ist. Oder wenn dir Selbstständigkeit in der Pflege wichtiger ist als das letzte bisschen Tempo und Individualität.

WordPress passt, wenn du eine große Content-Maschine brauchst. Wenn du regelmäßig viele Beiträge veröffentlichst und mehrere Personen im Team an der Seite arbeiten. Und wenn du bereit bist, laufend Zeit oder Budget in Updates und Plugin-Pflege zu stecken.

Eine einzeln gebaute Website passt, wenn dein Betrieb schon läuft und die Website wirklich Anfragen bringen soll. Wenn du dich von Betrieben mit derselben Wix-Vorlage abheben willst. Wenn du in der lokalen Suche vorne stehen willst. Und wenn du die Seite über mehrere Jahre nutzen willst, ohne sie alle paar Monate technisch nachzurüsten.

Eine einfache Faustregel hilft oft weiter. Mehr Zeit als Geld: dann passt tendenziell ein Baukasten. Mehr Geld als Zeit, oder kein Interesse an einem weiteren System: dann passt eher eine einzeln gebaute Website. Und bist du dir bei beidem unsicher, ist das selbst schon ein Hinweis. Ein kurzes, unverbindliches Gespräch lohnt sich dann mehr als eine schnelle Entscheidung im Alleingang.

Wie ich arbeite

Bei mir heißt das: kein Baukasten, kein Template

Ich bin Matej Jelovcic. Ich arbeite allein aus Neustadt am Rübenberge in der Region Hannover. Ich baue jede Website einzeln: HTML, CSS und JavaScript, kein WordPress, kein Page-Builder, kein Template. Design, Entwicklung und Motion kommen aus einer Hand.

Ein Onepager startet bei 490 €, eine mehrseitige Firmenwebsite bei 1.300 €, jeweils als Festpreis, der vor Projektbeginn schriftlich feststeht. Nach Übergabe aller Materialien geht die Seite innerhalb einer Woche live, dazu kommen zwei Korrekturschleifen und eine 14-tägige Geld-zurück-Garantie. Aktuell stehe ich bei 5,0 von 5 Sternen aus 32 Google-Rezensionen.

Was das technisch bedeutet, lässt sich im Playground anfassen. Was genau im Preis enthalten ist, steht auf der Seite Preise.

Weil ich jedes Projekt allein umsetze, nehme ich bewusst nur wenige gleichzeitig an. Für dich heißt das: kurze, direkte Abstimmung, ohne Zwischenstationen. Für mich heißt es: Ich sehe jedes Detail selbst, statt es an ein Team weiterzureichen, das die Ausgangslage nicht kennt.

Häufige Fragen

Was Betriebe mich dazu fragen

Kann ich später selbst Änderungen an meiner Website vornehmen?

Bei einem Baukasten und meistens auch bei WordPress: ja. Dafür sind diese Systeme gebaut. Bei einer einzeln gebauten Website kommt es darauf an, was eingebaut wurde. Texte und Bilder pflegst du oft selbst, über einen kleinen Redaktionsbereich. Größere strukturelle Änderungen laufen über Rücksprache. Das kläre ich vor Projektstart. Dann weißt du, worauf du dich einlässt.

Was passiert, wenn WERTHALT Digital meine Website nicht mehr betreut?

Die Website gehört dir, nicht mir. Sie läuft auf offenem HTML, CSS und JavaScript, ohne Bindung an eine Plattform oder Lizenz. Jeder Webentwickler kann den Code übernehmen und weiterpflegen. Bei einem Baukasten ist das anders: Du bist an den Anbieter gebunden. Kündigt der das Produkt oder erhöht die Preise, ziehst du mit der ganzen Seite um.

Lohnt sich eine einzeln gebaute Website auch für einen Ein-Mann-Betrieb?

Ja, wenn die Website wirklich Anfragen bringen soll. Der Startpreis ist höher als bei einem Baukasten. Aber ein Ein-Mann-Betrieb hat selten Zeit für Plugin-Updates oder eine Baukasten-Oberfläche. Eine Website ohne laufenden Pflegeaufwand ist für einen Solo-Betrieb oft die praktischere Lösung. Nicht nur die schönere.

Ist WordPress wirklich unsicherer als eine einzeln gebaute Website?

WordPress selbst ist solide. Das Risiko liegt fast ausschließlich bei den Plugins. Laut Patchstack (2026) lagen 2025 rund 91 Prozent der neu entdeckten WordPress-Sicherheitslücken in Plugins. Eine einzeln gebaute Website ohne Plugin-Ökosystem hat diese Angriffsfläche schlicht nicht. Es gibt nichts, das veraltet oder verwundbar werden könnte.

Wann ist ein Baukasten wie Wix oder Jimdo die bessere Wahl?

Bei einem sehr kleinen Budget. Bei einer Testseite für eine Geschäftsidee, die noch nicht steht. Bei einer reinen Hobby-Seite ohne Umsatzziel. Oder wenn du wirklich jede Woche selbst etwas ändern willst, ohne Rücksprache mit jemandem zu halten. In all diesen Fällen ist ein Baukasten die ehrlichere Empfehlung. Auch von mir.

Wie viel teurer ist eine einzeln gebaute Website wirklich?

Bei WERTHALT Digital startet ein Onepager bei 490 Euro, eine mehrseitige Firmenwebsite bei 1.300 Euro. Jeweils als Festpreis vor Projektbeginn. Ein Baukasten-Abo wirkt monatlich günstiger, läuft aber dauerhaft weiter und deckt keine individuelle Gestaltung ab. Über zwei, drei Jahre gerechnet gleicht sich der Unterschied oft aus. Vor allem, wenn du deine eigene Zeit für Pflege und Updates mitrechnest.

Der nächste Schritt

Oder du lässt deine aktuelle Seite prüfen

Egal ob deine Seite gerade auf einem Baukasten, auf WordPress oder einzeln gebaut läuft: Der Sofort-Report zeigt es dir. In etwa dreißig Sekunden, bei Tempo und Auffindbarkeit. Kostenlos, ohne Anruf.

Warum die verbreitete Behauptung, im Handwerk habe kaum jemand eine Website, nachweislich nicht stimmt, steht im ersten Beitrag. Was ein Festpreis bei WERTHALT Digital konkret umfasst, steht auf der Seite Preise.

Bist du dir nach diesem Beitrag noch unsicher, ob sich eine einzeln gebaute Website für deinen Betrieb lohnt? Das ist eine berechtigte Frage. Die ehrlichste Antwort hängt von Zahlen ab, die nur du kennst. Wie viele Anfragen erhoffst du dir realistisch von der Website? Wie lange willst du sie nutzen? Der Sofort-Report ersetzt dieses Gespräch nicht, gibt dir aber in dreißig Sekunden einen ersten, ehrlichen Ausgangspunkt.

Kostenlos, ohne Anruf

Was läuft aktuell auf deiner Seite?

Ich baue jedes Projekt allein und nehme deshalb wenige gleichzeitig an. Der Report kostet dich nichts und verpflichtet zu nichts.